Warum wir keine Preisliste veröffentlichen
Wir könnten hier eine Tabelle mit Quadratmeterpreisen hinstellen. Sie wäre in den meisten Fällen falsch – und zwar zu Ihren Ungunsten, weil jede pauschale Liste den ungünstigsten Fall einpreisen muss.
Bei Dachabfällen entscheidet nicht die Fläche über den Preis, sondern das Gewicht, die Einstufung und die Zugänglichkeit. Ein 100 m² Flachdach kann 400 Kilogramm wiegen oder zwei Tonnen, je nachdem wie oft es überklebt wurde. Und teerhaltiges Material kostet ein Vielfaches von teerfreiem.
Was wir Ihnen anbieten: Sie beschreiben, was Sie haben, wir nennen einen Festpreis. Und daran halten wir uns auch dann, wenn die Waage anders entscheidet als geschätzt.

Die drei Preisfaktoren
Einstufung
Teerhaltig (17 03 01*/17 03 03*) oder teerfrei (17 03 02)?
Menge & Reinheit
Sortenreines Material ist deutlich günstiger als Gemisch.
Zugänglichkeit
Direkte Zufahrt oder Tragen über mehrere Etagen?
So senken Sie den Preis – ohne dass wir weniger verdienen
Getrennt stapeln
Der wirksamste Hebel überhaupt. Legen Sie beim Abriss drei Haufen an: bituminöses Material, Holz, mineralischer Bauschutt. Sobald alles vermischt ist, wird die gesamte Ladung nach dem teuersten Bestandteil abgerechnet.
Vorher klären, was drin ist
Wenn Sie das Baujahr des Daches kennen und uns sagen können, ob schon einmal saniert wurde, sparen wir uns die Vorsichtskalkulation. Bei Unsicherheit schauen wir kostenlos vorbei.
Termin planen statt Notfall
Eine geplante Abholung lässt sich mit anderen Aufträgen in Ihrer Nähe kombinieren. Die Notabholung am selben Tag kostet mehr, weil eine Fahrt allein für Sie anfällt.
Zufahrt freihalten
Jeder Meter, den das Material getragen werden muss, ist Arbeitszeit. Ein freier Stellplatz vor dem Haus spart oft mehr, als man denkt.